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	<title>Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht &#187; 2006</title>
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	<description>Kanzleiseiten zu Strafverteidigung und mehr: Anwalt bloggt</description>
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		<title>GKV: 1.730.000.000,00 Euro Überschuss in 2006</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/gkv-173000000000-euro-uberschuss-in-2006/244/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 10:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Jahre 2006 einen Überschuss in Höhe von rund 1,73 Milliarden Euro erzielt.</p> <p>Die Pressemitteilung kann im Volltext hier abgerufen werden.</p> Copyright &#169; 2012 by Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht J. Sokolowski]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Jahre 2006 einen Überschuss in Höhe von rund 1,73 Milliarden Euro erzielt.</p>
<p>Die Pressemitteilung kann im Volltext <a href="http://www.die-gesundheitsreform.de/presse/pressemitteilung/dokumente/2007_1/pm_2007-03-01-019.html"  title="BMGS" target="_blank">hier</a> abgerufen werden.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitszeitgesetz, Änderung für Bus- und LKW-Fahrer</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Nov 2006 14:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p align="justify">Aus gegebenem Anlass &#8211; die Neuregelungen scheinen bei den betroffenen Betrieben noch nicht hinreichend bekannt zu sein, wird auf den mit Wirkung zum 1. September 2006 in das Arbeitszeitgesetz neu aufgenommenen § 21 ArbZG hingewiesen:</p> <p align="justify"> § 21a ArbZG Beschäftigung im Straßentransport </p> <p align="justify">(1) Für die Beschäftigung von Arbeitnehmern als Fahrer oder Beifahrer bei Straßenverkehrstätigkeiten im Sinne der Verordnung (EWG) Nr. 3820/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 über die Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr (ABl. EG Nr. L 370 S. 1, 1986 Nr. L 206 S. 36) oder des Europäischen Übereinkommens über die Arbeit des im <a href="http://www.sokolowski.org/strafrecht/arbeitszeitgesetz-anderung-fur-bus-und-lkw-fahrer/231/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Aus gegebenem Anlass &#8211; die Neuregelungen scheinen bei den betroffenen Betrieben noch nicht hinreichend bekannt zu sein, wird auf den mit Wirkung zum 1. September 2006 in das Arbeitszeitgesetz neu aufgenommenen <a href="http://dejure.org/gesetze/ArbZG/21.html"  target="_blank" title="&sect; 21 ArbZG: Besch&auml;ftigung in der Binnenschiffahrt">§ 21 ArbZG</a> hingewiesen:</p>
<p align="justify"> <strong><a href="http://dejure.org/gesetze/ArbZG/21a.html"  target="_blank" title="&sect; 21a ArbZG: Besch&auml;ftigung im Stra&szlig;entransport">§ 21a ArbZG</a> Beschäftigung im Straßentransport</strong><br />
<span id="more-231"></span></p>
<blockquote>
<p align="justify">(1) Für die Beschäftigung von Arbeitnehmern als Fahrer oder Beifahrer bei Straßenverkehrstätigkeiten im Sinne der Verordnung (EWG) Nr. 3820/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 über die Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr (ABl. EG Nr. L 370 S. 1, 1986 Nr. L 206 S. 36) oder des Europäischen Übereinkommens über die Arbeit des im internationalen Straßenverkehr beschäftigten Fahrpersonals (AETR) vom 1. Juli 1970 (BGBl. II 1974 S. 1473) in ihren jeweiligen Fassungen gelten die Vorschriften dieses Gesetzes, soweit nicht die folgenden Absätze abweichende Regelungen enthalten. Die Vorschriften der Verordnung (EWG) Nr. 3820/85 und des AETR bleiben unberührt.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">(2) Eine Woche im Sinne dieser Vorschriften ist der Zeitraum von Montag 0 Uhr bis Sonntag 24 Uhr.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">(3) Abweichend von § 2 Abs. 1 ist keine Arbeitszeit:</p>
<blockquote>
<p align="justify">1. die Zeit, während derer sich ein Arbeitnehmer am Arbeitsplatz bereithalten muss, um seine Tätigkeit aufzunehmen,</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">2. die Zeit, während derer sich ein Arbeitnehmer bereithalten muss, um seine Tätigkeit auf Anweisung aufnehmen zu können, ohne sich an seinem Arbeitsplatz aufhalten zu müssen;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">3. für Arbeitnehmer, die sich beim Fahren abwechseln, die während der Fahrt neben dem Fahrer oder in einer Schlafkabine verbrachte Zeit.</p>
</blockquote>
<p>Für die Zeiten nach Satz 1 Nr. 1 und 2 gilt dies nur, wenn der Zeitraum und dessen voraussichtliche Dauer im Voraus, spätestens unmittelbar vor Beginn des betreffenden Zeitraums bekannt ist. Die in Satz 1 genannten Zeiten sind keine Ruhezeiten. Die in Satz 1 Nr. 1 und 2 genannten Zeiten sind keine Ruhepausen.</p></blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">(4) Die Arbeitszeit darf 48 Stunden wöchentlich nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu 60 Stunden verlängert werden, wenn innerhalb von vier Kalendermonaten oder 16 Wochen im Durchschnitt 48 Stunden wöchentlich nicht überschritten werden.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">(5) Die Ruhezeiten bestimmen sich nach den Vorschriften der Europäischen Gemeinschaften für Kraftfahrer und Beifahrer sowie nach dem AETR. Dies gilt auch für Auszubildende und Praktikanten.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify"> (6) In einem Tarifvertrag oder auf Grund eines Tarifvertrags in einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung kann zugelassen werden,</p>
<blockquote>
<p align="justify">1. nähere Einzelheiten zu den in Absatz 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Satz 2 genannten Voraussetzungen zu regeln,</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">2. abweichend von Absatz 4 sowie den §§ 3 und 6 Abs. 2 die Arbeitszeit festzulegen, wenn objektive, technische oder arbeitszeitorganisatorische Gründe vorliegen. Dabei darf die Arbeitszeit 48 Stunden wöchentlich im Durchschnitt von sechs Kalendermonaten nicht überschreiten.</p>
</blockquote>
<p>§ 7 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2a gilt nicht. § 7 Abs. 3 gilt entsprechend.</p></blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">(7) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Arbeitszeit der Arbeitnehmer aufzuzeichnen. Die Aufzeichnungen sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren. Der Arbeitgeber hat dem Arbeitnehmer auf Verlangen eine Kopie der Aufzeichnungen seiner Arbeitszeit auszuhändigen.</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="justify">(8) Zur Berechnung der Arbeitszeit fordert der Arbeitgeber den Arbeitnehmer schriftlich auf, ihm eine Aufstellung der bei einem anderen Arbeitgeber geleisteten Arbeitszeit vorzulegen. Der Arbeitnehmer legt diese Angaben schriftlich vor.</p>
</blockquote>
<p>Siehe auch: </p>
<ul>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/tag/lenk-und-ruhezeiten/" >Beiträge zu Lenk- und Ruhezeiten für LKW- und Busfahrer</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/strafrecht/lenk-und-ruhezeiten-nach-einfuhrung-des-%c2%a7-21a-arbzg/242/" >Lenk- und Ruhezeiten nmach Einführung des § 21 ArbZG</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/strafrecht/verkehrsstrafrecht/keine-lenk-und-ruhezeiten-mehr-fur-bus-und-lkw-fahrer/260/" >keine Lenk- und Ruhezeiten mehr für LKW- und Busfahrer</a></li>
</ul>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verzeichnis allgemeinverbindlicher Tarifverträge</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/arbeitsrecht/verzeichnis-allgemeinverbindlicher-tarifvertrage/233/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 10:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Verzeichnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das BMAS hat ein neues Verzeichnis der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge mit Stand 1. Oktober 2006 veröffentlicht. ... <a href="http://www.sokolowski.org/arbeitsrecht/verzeichnis-allgemeinverbindlicher-tarifvertrage/233/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat ein neues Verzeichnis der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge mit Stand 1. Oktober 2006 veröffentlicht.<br />
<span id="more-233"></span>
</p>
<p align="justify">  Das Verzeichnis kann <a href="http://www.bmas.bund.de/BMAS/Redaktion/Pdf/arbeitsschutz-verzeichnis-allgemeinverbindlicher-tarifvertraege-01-07-2006,property=pdf,bereich=bmas,sprache=de,rwb=true.pdf"  target="_blank">hier auf den Seiten des BMAS </a>heruntergeladen werden.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rechtschreibreform tritt am 1.08.2006 in Kraft</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/rechtschreibreform-tritt-am-1082006-in-kraft/213/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 09:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtschreibreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. August 2006 tritt die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung mit den vom Rat für deutsche Rechtschreibung erarbeiteten Änderungen in Kraft. ... <a href="http://www.sokolowski.org/sonstiges/rechtschreibreform-tritt-am-1082006-in-kraft/213/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Am 1. August 2006 tritt die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung mit den vom Rat für deutsche Rechtschreibung erarbeiteten Änderungen in Kraft.</p>
<p align="justify"><span id="more-213"></span><br />
Der Rat für deutsche Rechtschreibung wurde im Dezember 2004 wegen der anhaltenden Kritik an der sog. Rechtschreibreform eingerichtet.<br />
Mit seiner Einrichtung wurde der Rat damit beauftragt, zunächst eine konsensuelle Lösung auf der Basis des amtlichen Regelwerks 2004 zu entwickeln.</p>
<p align="justify"> Dies bedeutete, Entweder-oder-Positionen aufzugeben und für eine ausgewogene Berücksichtigung der Interessen der Schulen, in denen die Regeln der Rechtschreibreform zum Teil seit dem Schuljahr 1996/97 gelehrt werden, einerseits und der professionellen Schreiber andererseits Sorge zu tragen.<br />
Die staatlichen Stellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben den Änderungsvorschlägen des Rats für deutsche Rechtschreibung zugestimmt.<br />
Für Deutschland wurde eine Übergangszeit bis zum 31.07.2007 festgesetzt, in der die überholten Schreibungen in den Schulen nicht als Fehler angerechnet werden sollen.<br />
Referenzwerk für die Änderungen ist grundsätzlich das amtliche Regelwerk, das auf dem <a href="http://www.sokolowski.org/blog/www.rechtschreibrat.com"  target="_blank">Internetangebot des Rats für deutsche Rechtschreibung </a>abzurufen ist.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitssuchende</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/gesetz-zur-fortentwicklung-der-grundsicherung-fur-arbeitssuchende/212/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jul 2006 08:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALG II]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitssuchende]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitssuchende wurde am 25. Juli 2006 im Bundesgesetblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 36 veröffentlicht ... <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/gesetz-zur-fortentwicklung-der-grundsicherung-fur-arbeitssuchende/212/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Das Gesetz zur Fortentwicklung der Grundsicherung für Arbeitssuchende wurde am 25. Juli 2006 im Bundesgesetblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 36 veröffentlicht und tritt in großen Teilen am 1. August 2006 in Kraft.<span id="more-212"></span></p>
<p align="justify"> Das Gesetz kann <a href="http://217.160.60.235/BGBL/bgbl1f/bgbl106s1706.pdf"  target="_blank">hier</a> abgerufen werden.</p>
<p align="justify"> Mehr zu den einzelnen Änderungen <a href="http://www.sokolowski.org/blog/sozialrecht/alg-ii-anderungen-zum-1-august-2006/216/" >hier</a>.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ALG II Änderungen zum 1. August 2006</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/alg-ii-anderungen-zum-1-august-2006/216/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 13:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Eheähnliche Lebensgemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensfreibeträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Arbeitslosengeld II – Empfänger ergeben sich ab dem 1. August 2006 unter anderem folgende Änderungen: <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/alg-ii-anderungen-zum-1-august-2006/216/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Für Arbeitslosengeld II – Empfänger ergeben sich ab dem 1. August 2006 unter anderem folgende Änderungen:</p>
<p align="justify"> Vermögensfreibeträge<br />
Der allgemeine Vermögensfreibetrag (Grundfreibetrag) wird von 200 € auf 150 € je Lebensjahr, maximal 9.750 € reduziert.</p>
<p align="justify"><span id="more-216"></span><br />
Der Freibetrag für Vermögen, das für die Altersvorsorge eingesetzt wird, steigt von 200 € auf 250 € pro Lebensjahr, maximal 16.250 €. Das Altervorsorgevermögen muss so angelegt sein, dass erst mit Eintritt in das Rentenalter darüber verfügt werden kann.<br />
Für Arbeitsuchende, die zum Stichtag bereits Arbeitslosengeld II erhalten, findet eine Prüfung der Vermögensverhältnisse erst bei Bearbeitung des Weiterbewilligungsantrages statt. Hier empflielt es sich unter Umständen, Vermögen abzubeuen!<br />
Falls das Schonvermögen den Freibetrag nach der neuen Rechtslage übersteigt, wird dem Leistungsempfänger die Möglichkeit eingeräumt, innerhalb einer Frist von zwei Monaten zu erklären, dass das Vermögen der Alterssicherung zugeführt wird.</p>
<p align="justify"> Eheähnliche Lebensgemeinschaften<br />
Eine eheähnliche oder lebenspartnerschaftliche Gemeinschaft wird dann vermutet, wenn die Partner seit mindestens einem Jahr zusammenleben, über Einkommen und Vermögen des anderen Partners verfügen können, gemeinsame Kinder haben oder gemeinsam Kinder bzw. Angehörige versorgen.<br />
Die Betroffenen können diese Vermutung widerlegen. Eine bloße Behauptung, dass die Partnerschaft nicht auf Dauer angelegt ist und beide in Notfällen nicht füreinander einstehen, reicht nicht aus. Was ein angemessener und ausreichender Nachweis ist, muss immer im Einzelfall geprüft werden.
</p>
<p align="justify"> Diese Regelung betrifft erstmals auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Sie sind ebenfalls Partner einer Bedarfsgemeinschaft im Sinne des SGB II.</p>
<p align="justify"> Sofortangebote<br />
Um Arbeitslosigkeit bereits im Ansatz zu vermeiden, sollen Antragsteller, die innerhalb der letzten zwei Jahre weder Arbeitslosengeld noch Arbeitslosengeld II bezogen haben, sofort ein Angebot erhalten. Dies kann zum Beispiel eine Qualifizierungsmaßnahme oder ein Job-Angebot sein.</p>
<p align="justify"> Sanktionen<br />
Bezügl der Sanktionen für junge Menschen unter 25 Jahren besteht nun die Möglichkeit, die Sanktionsdauer von drei Monaten auf sechs Wochen zu verkürzen.</p>
<p align="justify"> Außendienst/Telefonbefragungen/Datenabgleich<br />
Die Träger der Grundsicherung sollen Außendienste einrichten. Gleichzeitig wird der Bundesagentur für Arbeit der Aufbau eines „Service Center Kundenbetreuung SGB II“ gestattet. Hiermit wird eine Rechtsgrundlage für Telefonbefragungen bei Arbeitslosengeld II-Empfängern eingeführt!.<br />
Der automatisierte Datenabgleich soll in Zukunft auch regelmäßige Informationen über ausländische Zinserträge ermöglichen. Besteht ein Verdacht auf Leistungsmissbrauch, können jetzt ebenfalls Auskünfte beim Kraftfahrt-Bundesamt und den örtlichen Meldestellen eingeholt werden.<br />
Die für die Arbeitsförderung zuständigen Dienststellen der Bundesagentur für Arbeit und die Träger der Grundsicherung sollen nach dem Willen des Gesetzgebers ihre Eingliederungsbemühungen besser koordinieren und Informationen wie zum Beispiel Eintritt von Sperrzeiten und Sanktionen, Ende des Leistungsbezugs durch Arbeits- oder Ausbildungsaufnahme, Änderungen des Einkommens, Ortsabwesenheit oder Arbeitsunfähigkeit von Arbeitslosengeld II-Empfängern austauschen.</p>
<p align="justify"> Familien<br />
Zum 1. August erhalten Familien die Möglichkeit zwischen Kinderzuschlag und Arbeitslosengeld II mit befristetem Zuschlag, der nach vorherigem Arbeitslosengeldbezug gewährt wird, zu wählen.<br />
Neu ist ebenfalls, dass zur Erstausstattung bei Schwangerschaft und Geburt neben der Babykleidung nun auch Kinderwagen, Stilleinlagen etc. als einmalige Leistungen finanziert werden.<br />
In sogenannten „Patchworkfamilien“ (eheähnliche Gemeinschaften), müssen die Partner ihr Einkommen und Vermögen nun auch für nicht leibliche Kindern einsetzen!</p>
<p align="justify"> Erreichbarkeit/Urlaub<br />
Ab dem 1. August besteht für Arbeitslosengeld II-Empfänger die grundsätzliche Pflicht, an Werktagen unter ihrer angegeben Adresse erreichbar zu sein.<br />
Einem (auswärtigen) Urlaub im In- oder Ausland kann für insgesamt drei Wochen im Jahr genehmigt werden. Der Urlaubswunsch muss etwa eine Woche vor der geplanten Reise eingereicht werden. Eine Zustimmung hängt davon ab, ob für den geplanten Zeitraum konkrete Eingliederungsaktivitäten oder Vermittlungsvorschläge vorliegen. Nach Beendigung des Urlaubs besteht in der Regel eine unverzügliche Meldepflicht beim zuständigen Träger der Grundsicherung. Wer sich ohne Zustimmung von seinem Wohnort entfernt, muss damit rechnen, dass die Leistungen gestrichen und auch zurückgefordert werden. Das Gleiche gilt, wenn keine oder eine verspätete Rückmeldung erfolgt oder die maximale Urlaubsdauer von drei Wochen überschritten wird.
</p>
<p align="justify"> Die Bundesagentur für Arbeit hat angekündigt, dass alle Änderungen auf ihren Seiten www.arbeitsagentur.de ab dem 1. August 2006 zum Abruf bereit gestellt werden&#8230;</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Änderungen im Bußgeldkatalog zum 1. August 2006</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/strafrecht/anderungen-im-busgeldkatalog-zum-1-august-2006/211/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 08:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum 1. August 2006 treten folgende Änderungen im Bußgeldkatalog in Kraft: ... <a href="http://www.sokolowski.org/strafrecht/anderungen-im-busgeldkatalog-zum-1-august-2006/211/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. August 2006 treten folgende Änderungen im Bußgeldkatalog in Kraft:</p>
<p>Ohne Abblendlicht im Tunnel fahren: 10 Euro<br />
Wenden im Tunnel: 40 Euro, 1Punkt<br />
In einer Nothalte- oder Pannenbucht unberechtigt halten: 20 Euro<br />
In einer Nothalte- oder Pannenbucht unberechtigt parken: 25 Euro</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<title>Gesetzliche Neuregelungen und Änderungen zum 1. August 2006</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/gesetzliche-neuregelungen-und-anderungen-zum-1-august-2006/210/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 08:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[OWiG]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[1. Januar]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
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		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderzuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[OWi]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz vor Diskriminierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum 1.08.2006 treten unter anderem in folgenden Bereichen gesetzliche Neuregelungen und Änderungen in Kraft: ... <a href="http://www.sokolowski.org/sonstiges/gesetzliche-neuregelungen-und-anderungen-zum-1-august-2006/210/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. August 2006 treten unter anderem in folgenden Bereichen  gesetzliche Neuregelungen und Änderungen in Kraft:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sozialrecht/gesetz-zur-fortentwicklung-der-grundsicherung-fur-arbeitssuchende/212/" >1. Regelungen zum Arbeitslosengeld II</a></li>
<li>2. Existenzgründungszuschuss wird eingeführt</li>
<li>3. Regelungen zum Kinderzuschlag werden geändert</li>
<li>4. Umsetzung europäischer Richtlinien zum Schutz vor Diskriminierungen</li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sonstiges/rechtschreibreform-tritt-am-1082006-in-kraft/213/" >5. Die Rechtschreibreform wird verbindlich</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/strafrecht/anderungen-im-busgeldkatalog-zum-1-august-2006/211/" >6. Anpassungen im Bußgeldkatalog</a></li>
</ul>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<title>Änderungen für unter-25-jährige ALG II Empfänger zum 1. Juli 2006</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 06:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALG II]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bedarfsberechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Unter 25]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Bedarfsberechnung nach SGB II werden ab dem 1. Juli unverheiratete unter 25-jährige in die Bedarfsgemeinschaft ihrer Eltern mit einbezogen. ... <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/anderungen-fur-unter-25-jahrige-alg-ii-empfanger-zum-1-juli-2006/182/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Bei der Bedarfsberechnung nach SGB II werden ab dem 1. Juli 2006 unverheiratete unter 25-jährige in die Bedarfsgemeinschaft ihrer Eltern mit einbezogen.<br />
<span id="more-182"></span>
</p>
<p align="justify"> Dies wirkt sich u.a. wie folgt aus: Einkommen und Vermögen der Eltern wird bei der Prüfung und Berechnung von Ansprüchen der Kinder berücksichtigt. Kindergeld wird bei den unter 25-jährigen als Einkommen angerechnet. Unverheiratete unter 25-jährige, die bei ihren Eltern leben, erhalten bei der Bedarfsberechnung nur noch 80 % der Regelleistung gutgeschrieben.</p>
<p align="justify">Schließlich kann der Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz nun auch für unverheiratete Kinder unter 25 Jahren gezahlt werden, die im Haushalt ihrer Eltern leben, wenn dadurch Hilfebedürftigkeit vermieden wird.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelle Rentenwerte unverändert</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/aktuelle-rentenwerte-unverandert/181/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 11:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenwert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Rente ist grundsätzlich an die Entwicklung der Löhne und Gehälter gekoppelt. ... <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/aktuelle-rentenwerte-unverandert/181/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Die gesetzliche Rente ist grundsätzlich an die Entwicklung der Löhne und Gehälter gekoppelt.</p>
<p align="justify"> Nach den Feststellungen des Statistischen Bundesamtes war die Lohnentwicklung 2005 für die alten Bundesländer mit 0,2 Prozent leicht positiv, für die neuen Bundesländer war mit minus 0,4 Prozent leicht negativ.<span id="more-181"></span></p>
<p align="justify"> Nach der Rentenanpassungsformel hätte sich eine rechnerische Senkung der Renten um 0,91 Prozent im Westen und um 1,51 Prozent im Osten ergeben.</p>
<p align="justify"> Mit dem Gesetz über die Weitergeltung der aktuellen Rentenwerte, das zum 1. Juli 2006 in Kraft tritt, werden jedoch Rentenkürzungen für die laufende Legislaturperiode der Bundesregierung ausgeschlossen.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<title>Sozialversicherungsfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/sozialversicherungsfreiheit-von-sonn-feiertags-und-nachtzuschlagen/179/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 11:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertagsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[<p align="justify">Ab dem 1. Juli 2006 wird die bisherige unbeschränkte Sozialversicherungsfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen auf einen Grundlohn von 25 € pro Stunde begrenzt.</p> Copyright &#169; 2012 by Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht J. Sokolowski]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Ab dem 1. Juli 2006 wird die bisherige unbeschränkte Sozialversicherungsfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen auf einen Grundlohn von 25 € pro Stunde begrenzt.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesetzesänderungen zum 1. Juli 2006 im Sozialrecht</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/gesetzesanderungen-zum-1-juli-2006-im-sozialrecht/185/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 13:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Änderungen treten im Sozialrecht zum 1. Juli 2006 in Kraft. ... <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/gesetzesanderungen-zum-1-juli-2006-im-sozialrecht/185/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Änderungen treten im Sozialrecht zum 1. Juli 2006 in Kraft:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sozialrecht/anderungen-fur-unter-25-jahrige-alg-ii-empfanger-zum-1-juli-2006/182/" >ALG II für unter-25-Jährige</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sozialrecht/anhebung-des-alg-ii-regelsatzes/183/" >Anhebung des ALG II Regelsatzes für die neuen Bundesländer</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sozialrecht/aktuelle-rentenwerte-unverandert/181/" >Festschreibung der Rentenwerte</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sozialrecht/184/184/" >Ich-AG Förderung beendet</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sonstiges/anderungen-bei-den-regelungen-zum-minijob-zum-1-juli-2006/178/" >Pauschalbeiträge für geringfügig Beschäftigte (Minijobs)</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sonstiges/sozialversicherungsfreiheit-von-sonn-feiertags-und-nachtzuschlagen/179/" >Sozialversicherungsfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschlägen</a></li>
<li><a href="http://www.sokolowski.org/blog/sozialrecht/zuzahlungsbefreiung-fur-bestimmte-arzneimittel-ab-dem-1-juli-2006/177/" >Zuzahlungsbefreiung für bestimmte Arzneimittel für gesetzlich Krankenversicherte</a></li>
</ul>
<p>Die vorstehende Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll lediglich einen kurzen Überblick geben. Es wird keine Gewähr übernommen.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist-Besteuerung bis 250.000 €</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/ist-besteuerung-bis-250000-e/180/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 11:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ist-Besteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Soll-Besteuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Juli 2006 wird die Umsatzgrenze bis zu derer bezüglich der Umsatzsteuer die sogenannte Ist-Besteuerung möglich ist, für die alten Bundesländer von 125.000,00 € auf 250.000,00 € angehoben. <a href="http://www.sokolowski.org/sonstiges/ist-besteuerung-bis-250000-e/180/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Ab dem 1. Juli 2006 wird die Umsatzgrenze bis zu derer bezüglich der Umsatzsteuer die sogenannte Ist-Besteuerung möglich ist, für die alten Bundesländer von 125.000,00 € auf 250.000,00 € angehoben.<br />
<span id="more-180"></span>
</p>
<p align="justify"> Bei der Ist-Besteuerung ist von dem Unternehmen die Umsatzsteuer erst bei Zahlungseingang und nicht bereits bei Rechnungsstellung (Soll-Besteuerung) abzuführen. Die in den neune Bundesländern bestehende Grenze von 500.000 € wurde bis 2009 verlängert.</p>
<p align="justify"> In den neuen Bundesländern besteht zur Förderung der Wirtschaft eine Umsatzgrenze von 500.000 Euro. Sie wird bis 2009 verlängert. Beide Maßnahmen sind im Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung geregelt.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Änderungen bei den Regelungen zum Minijob zum 1. Juli 2006</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/anderungen-bei-den-regelungen-zum-minijob-zum-1-juli-2006/178/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 11:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gleitzone]]></category>
		<category><![CDATA[Minijob]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 1. Juli 2006 ändern sich die Regelungen zu den geringfügig Beschäftigten (Minijobs) wie folgt: ... <a href="http://www.sokolowski.org/sonstiges/anderungen-bei-den-regelungen-zum-minijob-zum-1-juli-2006/178/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Zum 1. Juli 2006 ändern sich die Regelungen zu den geringfügig Beschäftigten (Minijobs) wie folgt:</p>
<p><span id="more-178"></span></p>
<p align="justify"> Der von den Arbeitgebern zu übernehmende pauschale Beitragssatz wird im gewerblichen Bereich von 25 auf 30 % erhöht. Die Arbeitnehmer zahlen in der Regel weiterhin keine Abgaben.</p>
<p align="justify"> Der Pauschalbetrag zur gesetzlichen Rentenversicherung wird auf 15 %, der Pauschalbetrag zur gesetzlichen Krankenversicherung auf 13 % erhöht.</p>
<p align="justify"> Der pauschale Steuersatz bleibt mit 2 % unverändert.</p>
<p align="justify"> In der Gleitzone, also für Arbeitsentgelte zwischen 400,01 € und 800,00 € monatlich  erfolgt eine entsprechende Anpassung.</p>
<p align="justify"> Für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten ändert sich hingegen zum 1. Juli 2006 nichts. Es bleibt bei 5 % Renten- und Krankenversicherung,  1,6 % Unfallversicherung , 2 % Steuern und 0,1 %zum Aufwendungsausgleich.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuzahlungsbefreiung für bestimmte Arzneimittel ab dem 1. Juli 2006</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/zuzahlungsbefreiung-fur-bestimmte-arzneimittel-ab-dem-1-juli-2006/177/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
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		<category><![CDATA[GkV]]></category>
		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
		<category><![CDATA[Zuzahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Juli können Mitlieder der gesetzlichen Krankenvesicherung bestimmte Arzneimittel ohne Zuzahlung in der Apotheke erhalten ... <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/zuzahlungsbefreiung-fur-bestimmte-arzneimittel-ab-dem-1-juli-2006/177/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Seit dem 1. Juli 2006 können Mitlieder der gesetzlichen Krankenvesicherung bestimmte Arzneimittel ohne Zuzahlung in der Apotheke erhalten, wenn der entsprechende Arzneimittelpreis mindestens 30 Prozent unterhalb eines jeweiligen Festbetrags liegt.<br />
<span id="more-177"></span>
</p>
<p align="justify"> Die Festbeträge sind Obergrenzen für die Erstattung von Arzneimitteln durch die gesetzliche Krankenversicherung.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p>Die Kassenmitglieder können sich seit dem 1. Juli 2006 u.a. in den Apotheken informieren, welche Arzneimittel zuzahlungsfrei erhältlich sind. Für Arzneimittel aus 79 Festbetragsgruppen der Stufe 1 (Arzneimittel mit denselben Wirkstoffen) haben die Spitzenverbände der Krankenkassen bereits die Möglichkeit der Zuzahlungsbefreiung festgelegt.</p>
<p align="justify"> Die Spitzenverbände beabsichtigen die aktuell zuzahlungsbefreiten Arzneimittel in einer Übersicht auf der Internetseite <a target="_blank" href="http://www.gkv.info/" >www.gkv.info</a> zu veröffentlichen.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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