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	<title>Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht &#187; 2009</title>
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	<description>Kanzleiseiten zu Strafverteidigung und mehr: Anwalt bloggt</description>
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		<title>1.904 Korruptionsverfahren in 2009</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/strafrecht/1-904-korruptionsverfahren-in-2009/4461/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Strafrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 wurde vom Bundeskriminalamt (BKA) und den Landespolizeidienststellen in 1.904 Korruptionsverfahren ermittelt, was einem Anstieg von etwas mehr als 5 % im Vergleich zum Vorjahr (1.808) entspricht. Ein Großteil der Ermittlungsverfahren (87 %) betraf den Bereich der strukturellen Korruption. Hierbei handelt es sich um Fälle, bei denen die Korruptionshandlung auf Grundlage längerfristig angelegter Beziehungen bereits im Vorfeld der Tatbegehung bewusst geplant wurde. Bei mehr als einem Drittel der gemeldeten Delikte bestanden die festgestellten korruptiven Beziehungen über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. Die Zahl der vom BKA und den Landespolizeidienststellen registrierten einzelnen Korruptionsstraftaten ist um rund 26 <a href="http://www.sokolowski.org/strafrecht/1-904-korruptionsverfahren-in-2009/4461/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2009 wurde vom Bundeskriminalamt (BKA) und den Landespolizeidienststellen in 1.904 Korruptionsverfahren ermittelt, was einem Anstieg von etwas mehr als 5 % im Vergleich zum Vorjahr (1.808) entspricht.<span id="more-4461"></span> Ein Großteil der Ermittlungsverfahren (87 %) betraf den Bereich der strukturellen Korruption. Hierbei handelt es sich um Fälle, bei denen die Korruptionshandlung auf Grundlage längerfristig angelegter Beziehungen bereits im Vorfeld der Tatbegehung bewusst geplant wurde. Bei mehr als einem Drittel der gemeldeten Delikte bestanden die festgestellten korruptiven Beziehungen über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren. Die Zahl der vom BKA und den Landespolizeidienststellen registrierten einzelnen Korruptionsstraftaten ist um rund 26 % zurückgegangen. Während im Vorjahr 8.569 Fälle gemeldet wurden, waren es 2009 noch 6.354 polizeilich festgestellte Delikte. Sowohl bei den Korruptionsstraftaten als auch bei den so genannten Begleitdelikten, also den mit Korruptionsstraftaten unmittelbar zusammenhängenden Straftaten (z. B. Betrugs- und Untreuehandlungen, Urkundenfälschung, Strafvereitelung), wurde im Jahr 2009 der niedrigste Wert der vergangenen fünf Jahre registriert. Der Schwerpunkt der Korruptionsfälle lag im Jahr 2009 im Bereich der öffentlichen Verwaltung, wobei sich der Trend einer Verlagerung in den Bereich der Wirtschaft weiter fortgesetzt hat. BKA-Präsident Jörg Ziercke: &#8220;Zwar war die öffentliche Verwaltung statistisch gesehen von Korruption stärker betroffen als die Privatwirtschaft, jedoch bestätigen die Zahlen des Jahres 2009 den in den Vorjahren festgestellten Trend einer Angleichung der beiden Bereiche. Dies dürfte unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass die öffentliche Verwaltung mittlerweile flächendeckend Anti-Korruptions-Programme und entsprechende Kontrollsysteme eingeführt hat, die eine abschreckende Wirkung nach sich ziehen. Gleichzeitig stellt es sich so dar, dass Korruption in der Wirtschaft zwischenzeitlich mit Nachdruck verfolgt wird und demzufolge die Fallzahlen in diesem Bereich ansteigen.&#8221;</p>
<p>Zwar spielten internationale Korruptionssachverhalte auch im Jahr 2009 vom Aufkommen her eine untergeordnete Rolle. Allerdings war mit 69 Straftaten nach dem Gesetz zur Bekämpfung internationaler Bestechung (IntBestG) und 40 Straftaten nach dem EU-Bestechungsgesetz (EUBestG) im Vergleich zu den Vorjahren ein erneuter Anstieg zu verzeichnen (2008 IntBestG: 31 Straftaten; EUBestG: 10 Straftaten). BKA-Präsident Jörg Ziercke: &#8220;Auffällig ist nach wie vor, dass wir bislang nur geringe Fallzahlen im Bereich der internationalen Korruptionsstraftaten feststellen &#8211; trotz durchgängig global aufgestellter Wirtschaftsunternehmen und des steigenden internationalen Konkurrenzdrucks. Auch bei Korruption &#8211; einem typischen Begleitdelikt der Wirtschaftskriminalität &#8211; stoßen wir oftmals auf feste, international weit verzweigte &#8220;Korruptionsgeflechte&#8221;. In diesem Bereich müssen wir daher von einem erheblichen Dunkelfeld ausgehen.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurden im Zusammenhang mit Korruptionsstraftaten 2.953 Tatverdächtige (2008: 3.020) registriert. Dies bedeutet einen geringen Rückgang von etwas mehr als 2 % gegenüber dem Vorjahr. Von den Tatverdächtigen waren 1.547 (Vorjahr: 1.694) den Korrumpierten, also den so genannten &#8220;Nehmern&#8221; und 1.406 (Vorjahr: 1.326) den Korrumpierenden, also den so genannten &#8220;Gebern&#8221; zuzuordnen. Während Privatpersonen und die Baubranche bei den &#8220;Gebern&#8221; wie in den Vorjahren dominieren, tritt inzwischen auch die Automobilbranche häufiger als &#8220;Geber&#8221; auf. Der Mehrjahresvergleich zeigt, dass die &#8220;Erlangung von Aufträgen&#8221; auf der &#8220;Geber&#8221;-Seite mit Abstand das bevorzugte Ziel korruptiven Handelns ist. Bei den &#8220;Nehmern&#8221; ist die Leitungsebene insgesamt deutlich überrepräsentiert &#8211; Korruption kann demnach durchaus als &#8220;Leitungsdelikt&#8221; bezeichnet werden, da die Attraktivität für korruptive Anbahnungen mit größeren Entscheidungsbefugnissen steigt. Ebenso wie in den Vorjahren bilden Bargeld- und Sachzuwendungen den Schwerpunkt bei den Vorteilen auf der &#8220;Nehmer&#8221;-Seite. </p>
<p>Der Bericht kann <a href="http://bka.de/lageberichte/ko/blkorruption2009.pdf"  target="_blank">hier auf den Seiten des Bundeskriminalamtes </a>abgerufen werden</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7/1699665/bundeskriminalamt"  target="_blank">BKA</a></p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch bei Verfahrenseröffnung nach dem 31.8.2009 ist bezüglich der Änderung des § 31 BtmG die mildere Gesetzesfassung anzuwenden</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/strafrecht/auch-nach-verfahrenseroffnung-nach-dem-31-8-2009-ist-bezuglich-der-anderung-des-%c2%a7-31-btmg-die-mildere-gesetzesfassung-anzuwenden/1758/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Betäubungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 31 BtmG]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Strafmilderung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> Dies hat der Bundesgerichtshof in seinem Beschluss vom 1. Juni 2010 in dem Verfahren 3 StR 167/10 festgestellt und unter anderem folgendes ausgeführt:</p> <p>Das Landgericht hat die vom Angeklagten geleistete Aufklärungshilfe mit zutreffender Begründung durch eine Milderung nach § 31 Nr. 1 BtMG aF, § 49 Abs. 2 StGB berücksichtigt. Dieser Strafrahmen ist aufgrund der geringeren Mindeststrafe hier gegenüber der Neuregelung nach § 31 Satz 1 Nr. 1 BtMG nF in Verbindung mit § 49 Abs. 1 StGB das mildere Gesetz im Sinne des § 2 Abs. 3 StGB, da sich das Landgericht am unteren Bereich des Strafrahmens orientiert <a href="http://www.sokolowski.org/strafrecht/auch-nach-verfahrenseroffnung-nach-dem-31-8-2009-ist-bezuglich-der-anderung-des-%c2%a7-31-btmg-die-mildere-gesetzesfassung-anzuwenden/1758/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundesgerichtshof.de"  target="_blank"><img src="http://www.sokolowski.org/blog/wp-content/uploads/2010/05/bgh1.gif" alt="Entscheidung des Bundesgerichtshofs" title="Entscheidung des Bundesgerichtshofs"  class="alignright size-full wp-image-1548" /></a><br />
Dies hat der Bundesgerichtshof in seinem Beschluss vom 1. Juni 2010 in dem Verfahren <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3 StR 167/10"  target="_blank" title="BGH, 01.06.2010 - 3 StR 167/10">3 StR 167/10</a>  festgestellt und unter anderem folgendes ausgeführt:<span id="more-1758"></span></p>
<blockquote><p>Das Landgericht hat die vom Angeklagten geleistete Aufklärungshilfe mit zutreffender Begründung durch  eine Milderung nach § 31 Nr. 1 BtMG aF, <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/49.html"  target="_blank" title="&sect; 49 StGB: Besondere gesetzliche Milderungsgr&uuml;nde">§ 49 Abs. 2 StGB</a> berücksichtigt. Dieser Strafrahmen ist aufgrund der geringeren Mindeststrafe  hier gegenüber der Neuregelung nach § 31 Satz 1 Nr. 1 BtMG nF in Verbindung mit <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/49.html"  target="_blank" title="&sect; 49 StGB: Besondere gesetzliche Milderungsgr&uuml;nde">§ 49 Abs. 1 StGB</a> das mildere Gesetz im Sinne des <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/2.html"  target="_blank" title="&sect; 2 StGB: Zeitliche Geltung">§ 2 Abs. 3 StGB</a>, da sich das Landgericht am unteren Bereich des Strafrahmens orientiert hat (vgl. BGH, Beschl. vom 18. März 2010 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3 StR 65/10"  target="_blank" title="BGH, 18.03.2010 - 3 StR 65/10">3 StR 65/10</a>). Soweit sich dem Senatsbeschluss vom 9. März 2010 &#8211; <a href="http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=3 StR 45/10"  target="_blank" title="BGH, 09.03.2010 - 3 StR 45/10">3 StR 45/10</a> &#8211; die Auffassung entnehmen lässt, bei Eröffnung des Hauptverfahrens nach dem 31. August 2009 sei stets die Neuregelung anzuwenden, hält der Senat hieran nicht fest. </p></blockquote>
<p>Die Entscheidung kann <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=en&#038;az=3%20StR%20167/10&#038;nr=52360"  target="_blank">hier auf den Seiten des BGH im Volltext </a>abgerufen werden.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2009 mehr als 7.800 Abschiebungen</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/2009-mehr-als-7-800-abschiebungen/985/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/sonstiges/2009-mehr-als-7-800-abschiebungen/985/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=985</guid>
		<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hat es nach Angaben der Bundesregierung in Deutschland mehr als 7.800 Abschiebungen gegeben. Auf dem Luftweg seien insgesamt 7.289 Abschiebungen erfolgt, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (17/644). 536 Abschiebungen wurden demnach auf dem Landweg vollzogen und 5 Abschiebungen auf dem Seeweg nach Schweden.</p> <p>Zu so genannten Zurückschiebungen kam es 2009 laut Antwort auf dem Luftweg in 4.981 Fällen, an den Landgrenzen in 4.740 Fällen und an den Seegrenzen in 61 Fällen. Zurückgewiesen wurden den Angaben zufolge an den Seegrenzen 59 Menschen, an den Landgrenzen 311 und auf dem Luftweg 2.935.</p> <p>Wie aus der Antwort weiter hervorgeht, <a href="http://www.sokolowski.org/sonstiges/2009-mehr-als-7-800-abschiebungen/985/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hat es nach Angaben der Bundesregierung in Deutschland mehr als 7.800 Abschiebungen gegeben. <span id="more-985"></span>Auf dem Luftweg seien insgesamt 7.289 Abschiebungen erfolgt, schreibt die Regierung in ihrer Antwort (17/644). 536 Abschiebungen wurden demnach auf dem Landweg vollzogen und 5 Abschiebungen auf dem Seeweg nach Schweden.</p>
<p>Zu so genannten Zurückschiebungen kam es 2009 laut Antwort auf dem Luftweg in 4.981 Fällen, an den Landgrenzen in 4.740 Fällen und an den Seegrenzen in 61 Fällen. Zurückgewiesen wurden den Angaben zufolge an den Seegrenzen 59 Menschen, an den Landgrenzen 311 und auf dem Luftweg 2.935.</p>
<p>Wie aus der Antwort weiter hervorgeht, scheiterten 2009 insgesamt 164 Rückführungen auf dem Luftweg aufgrund von Widerstandshandlungen und 41 aus medizinischen Gründen. 58 Rückführungen auf dem Luftweg scheiterten der Vorlage zufolge an der Weigerung der Fluggesellschaft oder des Piloten, die betreffende Person zu transportieren. 17 Abschiebungen scheiterten laut Bundesregierung an der Weigerung der Zielstaaten, Abzuschiebende aufzunehmen.</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_02/2010_037/01.html"  target="_blank">Quelle</a></p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Bußgeldkatalog ab 1.02.2009</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/strafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1022009/450/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/strafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1022009/450/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 00:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[OWiG]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeldkatalog]]></category>
		<category><![CDATA[Bussgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[OWi]]></category>
		<category><![CDATA[Punkte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Änderungen des neuen, für nach dem 31. Januar 2009 begangene Verkehrsverstöße geltenden, Bußgeldkataloges:</p> <p></p> Verkehrsverstoß bisheriges Bußgeld (EUR) geplantes Bußgeld ab 2009 (EUR) unangepasste Geschwindigkeit 50 100 Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot 40 80 Fehlverhalten auf Autobahnen (z.B. Wenden, Rückwärtsfahren, Vorfahrtsverletzung usw.) 40 &#8211; 150 70 &#8211; 200 zu geringer Abstand 40 &#8211; 250 (gestaffelt nach Geschwindigkeit und Abstand) 75 &#8211; 400 (gestaffelt nach Geschwindigkeit und Abstand) Tempolimit missachtet (innerorts) *) 50 &#8211; 425 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) 80 &#8211; 760 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) Tempolimit missachtet (außerorts) *) 40 &#8211; <a href="http://www.sokolowski.org/strafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1022009/450/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Änderungen des neuen, für nach dem 31. Januar 2009 begangene Verkehrsverstöße geltenden, Bußgeldkataloges:</p>
<p><span id="more-450"></span></p>
<table class="MsoTableGrid" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" summary="Tabelle der wichtigsten Änderungen im neuen Bußgeldkatalog">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#d6dfe7"><strong><span><span>Verkehrsverstoß<br />
</span></span></strong></td>
<td valign="top" bgcolor="#d6dfe7"><strong><span><span>bisheriges Bußgeld (EUR)<br />
</span></span></strong></td>
<td valign="top" bgcolor="#d6dfe7"><strong><span><span>geplantes Bußgeld<br />
ab 2009 (EUR)</span></span></strong></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>unangepasste Geschwindigkeit </span></span></td>
<td><span><span>50 </span></span></td>
<td><span><span>100 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot </span></span></td>
<td><span><span>40 </span></span></td>
<td><span><span>80 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Fehlverhalten auf Autobahnen (z.B. Wenden, Rückwärtsfahren, Vorfahrtsverletzung usw.) </span></span></td>
<td><span><span>40 &#8211; 150 </span></span></td>
<td><span><span>70 &#8211; 200 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>zu geringer Abstand </span></span></td>
<td><span><span>40 &#8211; 250 (gestaffelt nach Geschwindigkeit und Abstand) </span></span></td>
<td><span><span>75 &#8211; 400 (gestaffelt nach Geschwindigkeit und Abstand) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Tempolimit missachtet (innerorts) <span> </span>*) </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 425 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) </span></span></td>
<td><span><span>80 &#8211; 760 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Tempolimit missachtet (außerorts) *) </span></span></td>
<td><span><span>40 &#8211; 375 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) </span></span></td>
<td><span><span>70 &#8211; 600 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>keine Rücksichtnahme auf schwache Verkehrsteilnehmer </span></span></td>
<td><span><span>60 </span></span></td>
<td><span><span>80 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Fehlverhalten an Fußgängerüberwegen </span></span></td>
<td><span><span>50 </span></span></td>
<td><span><span>80 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Fehlverhalten an Bahnübergängen </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 450 </span></span></td>
<td><span><span>80 &#8211; 700 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>gefährliches Überholmanöver </span></span></td>
<td><span><span>40 &#8211; 125 </span></span></td>
<td><span><span>Verdopplung der jeweiligen Bußgeldsätze (80 &#8211; 250) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Vorfahrt missachtet </span></span></td>
<td><span><span>50 </span></span></td>
<td><span><span>100 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Drogen und Alkohol am Steuer </span></span></td>
<td><span><span>250 (erster Verstoß)<br />
500 (zweiter Verstoß)<br />
750 (dritter Verstoß </span></span></td>
<td><span><span>500 (erster Verstoß)<br />
1000 (zweiter Verstoß)<br />
1500 (dritter Verstoß) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Null-Promille-Regel für Fahranfänger nicht eingehalten </span></span></td>
<td><span><span>125 </span></span></td>
<td><span><span>250 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Rote Ampel missachtet </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 200 </span></span></td>
<td><span><span>90 &#8211; 360 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Durchführung illegaler Kfz-Rennen </span></span></td>
<td><span><span>200 (Veranstalter)<br />
150 (Teilnehmer) </span></span></td>
<td><span><span>500 (Veranstalter)<br />
400 (Teilnehmer) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Fahren mit nicht verkehrssicheren Kfz </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 150 </span></span></td>
<td><span><span>80 &#8211; 270 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Überladung um mehr als 5 Prozent (Lkw) bzw. 20 Prozent (Pkw) </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 200 (Fahrzeugführer Lkw)<br />
75 &#8211; 225 (Fahrzeughalter Lkw)</p>
<p>50 &#8211; 125 (Pkw)</p>
<p></span></span></td>
<td><span><span>80 &#8211; 380 (Fahrzeugführer Lkw)<br />
140 &#8211; 425 (Fahrzeughalter Lkw) </span></span></p>
<p><span><span>95 &#8211; 235 (Pkw) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Lkw-Sonntagsfahrverbot nicht eingehalten </span></span></td>
<td><span><span>40 (Fahrer)<br />
200 (Halter) </span></span></td>
<td><span><span>75 (Fahrer)<br />
380 (Halter) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.bmvbs.de/Verkehr-,1405.1038625/Geplante-Aenderungen-im-Bussge.htm" title="BMVBS"  target="_blank">Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.</a><br />
</span></p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sokolowski.org/strafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1022009/450/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Bußgeldkatalog ab 1.02.2009</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/strafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1022009-2/470/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/strafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1022009-2/470/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 08:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[OWiG]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeldkatalog]]></category>
		<category><![CDATA[BußGKatVO]]></category>
		<category><![CDATA[Bussgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[OWi]]></category>
		<category><![CDATA[StVO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=470</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Änderungen des neuen, für nach dem 31. Januar 2009 begangene Verkehrsverstöße geltenden, Bußgeldkataloges:</p> <p></p> Verkehrsverstoß bisheriges Bußgeld (EUR) geplantes Bußgeld ab 2009 (EUR) unangepasste Geschwindigkeit 50 100 Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot 40 80 Fehlverhalten auf Autobahnen (z.B. Wenden, Rückwärtsfahren, Vorfahrtsverletzung usw.) 40 &#8211; 150 70 &#8211; 200 zu geringer Abstand 40 &#8211; 250 (gestaffelt nach Geschwindigkeit und Abstand) 75 &#8211; 400 (gestaffelt nach Geschwindigkeit und Abstand) Tempolimit missachtet (innerorts) *) 50 &#8211; 425 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) 80 &#8211; 760 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) Tempolimit missachtet (außerorts) *) 40 &#8211; <a href="http://www.sokolowski.org/strafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1022009-2/470/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Änderungen des neuen, für nach dem 31. Januar 2009 begangene Verkehrsverstöße geltenden, Bußgeldkataloges:</p>
<p><span id="more-470"></span></p>
<table class="MsoTableGrid" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" summary="Tabelle der wichtigsten Änderungen im neuen Bußgeldkatalog">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#d6dfe7"><strong><span><span>Verkehrsverstoß<br />
</span></span></strong></td>
<td valign="top" bgcolor="#d6dfe7"><strong><span><span>bisheriges Bußgeld (EUR)<br />
</span></span></strong></td>
<td valign="top" bgcolor="#d6dfe7"><strong><span><span>geplantes Bußgeld<br />
ab 2009 (EUR)</span></span></strong></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>unangepasste Geschwindigkeit </span></span></td>
<td><span><span>50 </span></span></td>
<td><span><span>100 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot </span></span></td>
<td><span><span>40 </span></span></td>
<td><span><span>80 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Fehlverhalten auf Autobahnen (z.B. Wenden, Rückwärtsfahren, Vorfahrtsverletzung usw.) </span></span></td>
<td><span><span>40 &#8211; 150 </span></span></td>
<td><span><span>70 &#8211; 200 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>zu geringer Abstand </span></span></td>
<td><span><span>40 &#8211; 250 (gestaffelt nach Geschwindigkeit und Abstand) </span></span></td>
<td><span><span>75 &#8211; 400 (gestaffelt nach Geschwindigkeit und Abstand) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Tempolimit missachtet (innerorts) <span> </span>*) </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 425 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) </span></span></td>
<td><span><span>80 &#8211; 760 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Tempolimit missachtet (außerorts) *) </span></span></td>
<td><span><span>40 &#8211; 375 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) </span></span></td>
<td><span><span>70 &#8211; 600 (nach Höhe der Geschwindigkeits-überschreitung) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>keine Rücksichtnahme auf schwache Verkehrsteilnehmer </span></span></td>
<td><span><span>60 </span></span></td>
<td><span><span>80 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Fehlverhalten an Fußgängerüberwegen </span></span></td>
<td><span><span>50 </span></span></td>
<td><span><span>80 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Fehlverhalten an Bahnübergängen </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 450 </span></span></td>
<td><span><span>80 &#8211; 700 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>gefährliches Überholmanöver </span></span></td>
<td><span><span>40 &#8211; 125 </span></span></td>
<td><span><span>Verdopplung der jeweiligen Bußgeldsätze (80 &#8211; 250) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Vorfahrt missachtet </span></span></td>
<td><span><span>50 </span></span></td>
<td><span><span>100 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Drogen und Alkohol am Steuer </span></span></td>
<td><span><span>250 (erster Verstoß)<br />
500 (zweiter Verstoß)<br />
750 (dritter Verstoß </span></span></td>
<td><span><span>500 (erster Verstoß)<br />
1000 (zweiter Verstoß)<br />
1500 (dritter Verstoß) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Null-Promille-Regel für Fahranfänger nicht eingehalten </span></span></td>
<td><span><span>125 </span></span></td>
<td><span><span>250 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Rote Ampel missachtet </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 200 </span></span></td>
<td><span><span>90 &#8211; 360 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Durchführung illegaler Kfz-Rennen </span></span></td>
<td><span><span>200 (Veranstalter)<br />
150 (Teilnehmer) </span></span></td>
<td><span><span>500 (Veranstalter)<br />
400 (Teilnehmer) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Fahren mit nicht verkehrssicheren Kfz </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 150 </span></span></td>
<td><span><span>80 &#8211; 270 </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Überladung um mehr als 5 Prozent (Lkw) bzw. 20 Prozent (Pkw) </span></span></td>
<td><span><span>50 &#8211; 200 (Fahrzeugführer Lkw)<br />
75 &#8211; 225 (Fahrzeughalter Lkw)</p>
<p>50 &#8211; 125 (Pkw)</p>
<p></span></span></td>
<td><span><span>80 &#8211; 380 (Fahrzeugführer Lkw)<br />
140 &#8211; 425 (Fahrzeughalter Lkw) </span></span></p>
<p><span><span>95 &#8211; 235 (Pkw) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td><span><span>Lkw-Sonntagsfahrverbot nicht eingehalten </span></span></td>
<td><span><span>40 (Fahrer)<br />
200 (Halter) </span></span></td>
<td><span><span>75 (Fahrer)<br />
380 (Halter) </span></span></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.bmvbs.de/Verkehr-,1405.1038625/Geplante-Aenderungen-im-Bussge.htm" title="BMVBS"  target="_blank">Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.</a><br />
</span></p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sokolowski.org/strafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1022009-2/470/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>LKW Maut wird zum 1.01.2009 geändert</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/strafrecht/verkehrsstrafrecht/lkw-maut-wird-zum-1012009-geandert/438/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/strafrecht/verkehrsstrafrecht/lkw-maut-wird-zum-1012009-geandert/438/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 08:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[OWiG]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[ABMG]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[LKWMaut]]></category>
		<category><![CDATA[Maut]]></category>
		<category><![CDATA[MauthöheVO]]></category>
		<category><![CDATA[OWi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=438</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Mauthöheverordnung wurde durch die Verordnung zur Änderung autobahnmautrechtlicher Vorschriften und der Fahrzeug-Zulassungsverordnung vom 20. November 2008 geändert. Die Änderungen treten am 1. Januar 2009 und 1. Januar 2011 in Kraft. Gleichzeitig wird auch das Autobahnmautgesetz für schwere Nutzfahrzeuge (ABMG) geändert werden. Eine weitere Änderung soll dann zum 1.1.2011 in Kraft treten.</p> <p style="text-align: justify;">Die LKW-Maut berechnet sich damit ab 1.1.2009 bzw. 1.1.2011 wie folgt:</p> <p style="text-align: justify;"> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Emissionsklasse </p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Mautkategorie</p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Maut ab 01.01.2009</p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Maut ab 01.01.2011</p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">EEV</p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Kategorie A</p> <a href="http://www.sokolowski.org/strafrecht/verkehrsstrafrecht/lkw-maut-wird-zum-1012009-geandert/438/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Mauthöheverordnung  wurde durch die Verordnung zur Änderung autobahnmautrechtlicher Vorschriften und der Fahrzeug-Zulassungsverordnung vom 20. November 2008 geändert. Die Änderungen treten am 1. Januar 2009 und 1. Januar 2011 in Kraft. <span id="more-438"></span>Gleichzeitig wird auch das  Autobahnmautgesetz für schwere Nutzfahrzeuge (ABMG) geändert werden. Eine weitere Änderung soll dann zum 1.1.2011 in Kraft treten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LKW-Maut berechnet sich damit ab 1.1.2009 bzw. 1.1.2011 wie folgt:</p>
<p style="text-align: justify;">
<table class="MsoNormalTable" style="margin-left: 0.25pt; border-collapse: collapse; height: 502px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="450">
<tbody>
<tr>
<td style="border: 1pt solid windowtext; padding: 0cm; width: 90pt;" width="120" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">Emissionsklasse<br />
</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 117.1pt;" width="156" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">Mautkategorie</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 128.4pt;" width="171" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">Maut ab 01.01.2009</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 124.1pt;" width="165" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">Maut ab 01.01.2011</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm; width: 90pt;" width="120" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">EEV</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 117.1pt;" width="156" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Kategorie A</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>(Fahrleistungsanteil [zusammen mit </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Euro V]: 70 %)</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 128.4pt;" width="171" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>14,1 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>15,5 ct</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 124.1pt;" width="165" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>14,0 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: 1</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>5,4 ct</span></p>
</td>
</tr>
<tr style="page-break-inside: avoid;">
<td style="padding: 0cm; width: 90pt;" rowspan="2" width="120" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Euro V</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Euro IV</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>oder Euro III mit PMK 2,3, oder 4</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 117.1pt;" width="156" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Kategorie A</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>(Fahrleistungsanteil [zusammen mit </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>EEV]: 70 %)</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 128.4pt;" width="171" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>14,1 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>15,5 ct</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 124.1pt;" width="165" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: 1</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>4,0 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>15,4 ct</span></p>
</td>
</tr>
<tr style="page-break-inside: avoid;">
<td style="padding: 0cm; width: 117.1pt;" width="156" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">Kategorie B </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">(Fahrleistungsanteil: 26 %)</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 128.4pt;" width="171" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>16,9 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>18,3 ct</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 124.1pt;" width="165" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>16,8 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>18,2 ct</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm; width: 90pt;" width="120" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Euro III</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>oder Euro II mit PMK 1,2,3 oder 4</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 117.1pt;" width="156" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">Kategorie C</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US"> (Fahrleistungsanteil:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US"> 4 %)</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 128.4pt;" width="171" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>19,0 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>20,4 ct</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 124.1pt;" width="165" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>21,0 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>22,4 ct</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm; width: 90pt;" width="120" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">Euro II</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 117.1pt;" width="156" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">Kategorie D</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US"> (Fahrleistungsanteil: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span lang="EN-US">0 %)</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 128.4pt;" width="171" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>27,4 ct a</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>b 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>28,8 ct</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 124.1pt;" width="165" valign="top">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>27,3 ct </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>ab 4 Achsen: 28,7 ct</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 0cm; width: 90pt;" width="120" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Euro I / Euro 0</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 117.1pt;" width="156" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Kategorie D (Fahrleistungsanteil: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">0 %)</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 128.4pt;" width="171" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>bis 3 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> 27,4 ct </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>ab 4 Achsen: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>28,8 ct</span></p>
</td>
<td style="padding: 0cm; width: 124.1pt;" width="165" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>bis 3 Achsen:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> 27,3 ct </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>ab 4 Achsen: 28,7 ct</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sokolowski.org/strafrecht/verkehrsstrafrecht/lkw-maut-wird-zum-1012009-geandert/438/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Änderung der Heizkostenverordnung zum 1.01.2009</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/anderung-der-heizkostenverordnung-zum-1012009/432/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/sonstiges/anderung-der-heizkostenverordnung-zum-1012009/432/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 06:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[HeizkostenV]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkostenverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=432</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mit Wirkung zum 1. Januar 2009 wird die Heizkostenverordnung geändert. Die Änderungen wirken sich allerdings erst auf Abrechnungzeiträume ab dem 1. Januar 2009, nicht aber auf Abrechnungen, die in 2009 für 2008 erstellt werden, aus.</p> <p> § 6 Abs. 1 HeizKV</p> <p align="justify">Den Nutzern soll das Ergebnis der Ablesung in der Regel innerhalb eines Monats mitgeteilt werden. Diese Regelung betrifft vor allem Heizkostenverteiler mit nur einer Verdunsterampulle und elektronische Geräte, die keine Werte speichern. Die Mitteilungspflicht entfällt, wenn das Ableseergebnis über einen längeren Zeitraum in den Räumen des Nutzers gespeichert wird und vom Nutzer abgerufen werden kann. </p> <p align="justify"> <a href="http://www.sokolowski.org/sonstiges/anderung-der-heizkostenverordnung-zum-1012009/432/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wirkung zum 1. Januar 2009 wird die Heizkostenverordnung geändert. <span id="more-432"></span>Die Änderungen wirken sich allerdings erst auf Abrechnungzeiträume ab dem 1. Januar 2009, nicht aber auf Abrechnungen, die in 2009 für 2008 erstellt werden, aus.</p>
<blockquote><p>
§ 6 Abs. 1 HeizKV</p>
<p align="justify">Den Nutzern soll das Ergebnis der Ablesung in der Regel innerhalb eines Monats mitgeteilt werden. Diese Regelung betrifft vor allem Heizkostenverteiler mit nur einer Verdunsterampulle und elektronische Geräte, die keine Werte speichern. Die Mitteilungspflicht entfällt, wenn das Ableseergebnis über einen längeren Zeitraum in den Räumen des Nutzers gespeichert wird und vom Nutzer abgerufen werden kann.
</p>
<p align="justify">
§ 6 Abs. 4 HeizkV
</p>
<p align="justify">In Zukunft kann der Gebäudeeigentümer ggf. auch mehrfach den Verteilungsschlüssel ändern, wenn sachliche Gründe vorliegen, wie zum Beispiel eine neue Heizungsanlage oder verbesserte Wärmedämmung. Die Nutzer müssen vor Beginn einer Abrechnungsperiode über die Änderung des Verteilungsschlüssels informiert werden.
</p>
<p align="justify">
§ 7 Abs. 1 HeizkV
</p>
<p align="justify">Die bisher übliche Verteilung der Heiz- und Warmwasserkosten zu 50 Prozent nach Wohnfläche und zu 50 Prozent nach Verbrauch ist zukünftig nur noch in bestimmten Fällen erlaubt.<br />
Wenn das Gebäude nicht die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung von 1994 erfüllt, mit Öl- oder Gasheizung versorgt wird und freiliegende Leitungen der Wärmeverteilung überwiegend gedämmt sind, muss der Eigentümer bzw. Vermieter eine Verteilung der Heizkosten nach dem Abrechnungsmaßstab 30 Prozent Flächenanteil und 70 Prozent Verbrauchsanteil vornehmen.  Liegen diese Bedingungen beim Gebäude nicht vor, besteht weiterhin die Wahlfreiheit für den Gebäudeeigentümer.</p>
<p>§ 7 Abs. 2 HeizKV
</p>
<p align="justify">In Zukunft darf der Eigentümer nicht nur die Kosten für das Messen und Abrechnen der Heiz- und Warmwasserkosten sondern auch die Kosten einer Verbrauchsanalyse auf die Mieter umlegen. Ebenso sind nun Eichkosten für die Wärmezähler ausdrücklich umlagefähig. </p>
<p>§ 9 Abs. 2 HeizKV<br />
Bei verbundenen Heiz- und Warmwasseranlagen &#8211; also Heizanlagen, die gleichzeitig Heizwärme und Warmwasser herstellen &#8211; wurde der Energieverbrauch zur Wassererwärmung oft pauschal mit 18 Prozent am Gesamtverbrauch angesetzt. Diese Möglichkeit entfällt ab dem 1.1.2014. Ab dannmuss bei verbundenen Heizungsanlagen der Energieanteil für Warmwasser mit Hilfe eines Wärmezählers erfasst werden. </p>
<p> § 11 Abs. 1 Nr. 1a HeizKV<br />
Passiv- oder Niedrigenergiehäuser werden von der Pflicht zur verbrauchsabhängigen Abrechnung der Heizkosten ausgenommen. Eine verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizkosten ist hier nicht mehr sinnvoll, da die Kosten für die Verbrauchserfassung in der Regel höher liegen als die nur noch sehr geringen Einsparmöglichkeiten durch die Nutzer.Die Pflicht zur verbrauchsabhängigen Abrechnung der Warmwasserkosten besteht allerdings weiter. </p>
<p>§ 12 Abs. 2 HeizKV<br />
Heizkostenverteiler, die vor dem 1. Juli 1981 und Warmwasserkostenverteiler, die vor dem 1. Juli 1987 eingebaut wurden, müssen bis spätestens zum 31. Dezember 2013 ausgetauscht werden.
</p>
</blockquote>
<p>Die neue Heizkostenverordnung kann <a href="http://www.bmvbs.de/Anlage/original_1047575/Lesefassung-Heizkostenverordnung.pdf"  target="_blank">hier auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung </a>abgerufen werden.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Basiszinssatz fällt zum 01.01.2009 auf 1,62 Prozent</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sonstiges/basiszinssatz-fallt-zum-01012009-auf-162-prozent/425/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/sonstiges/basiszinssatz-fallt-zum-01012009-auf-162-prozent/425/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 22:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[§ 247 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 288 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[Basiszins]]></category>
		<category><![CDATA[Basiszinssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verzugszins]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[<p align="justify">Wie die Bundesbank hier bekannt gibt, fällt der Basiszinssatz zum 1.1.2009 von derzeit 3,19 % auf 1,62 %.</p> <p></p> <p align="justify">Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen ( § 288 Absatz 1 Satz 2 BGB).</p> <p align="justify">Gemäß § 247 Abs. 2 BGB ist die Deutsche Bundesbank verpflichtet, den aktuellen Stand des Basiszinssatzes im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung ist für die Ausgabe vom 6. Januar 2009 vorgesehen.</p> <p>Der Basiszinssatz hat sich damit seit 2002 wie folgt entwickelt:</p> 1,62 % 1. Januar 2009 3,19 % 1. Juli 2008 3,32 % 1. Januar <a href="http://www.sokolowski.org/sonstiges/basiszinssatz-fallt-zum-01012009-auf-162-prozent/425/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wie die Bundesbank <a href="http://www.bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2008/20081230.basiszinssatz.pdf" title="Bundesbank"  target="_blank">hier</a> bekannt gibt, fällt der Basiszinssatz zum 1.1.2009 von derzeit 3,19 % auf 1,62 %.</p>
<p><span id="more-425"></span></p>
<p align="justify">Der Basiszinssatz des Bürgerlichen Gesetzbuches dient vor allem als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen ( <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/288.html"  target="_blank" title="&sect; 288 BGB: Verzugszinsen">§ 288 Absatz 1 Satz 2 BGB</a>).</p>
<p align="justify">Gemäß § 247 <abbr title="Absatz" lang="de">Abs.</abbr> 2 <acronym title="Bürgerliches Gesetzbuch" lang="de">BGB</acronym> ist   die Deutsche Bundesbank verpflichtet, den aktuellen Stand des Basiszinssatzes   im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung ist für die Ausgabe vom 6. Januar 2009 vorgesehen.</p>
<p>Der Basiszinssatz hat sich damit seit 2002 wie folgt entwickelt:</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="90%" summary="Basiszinssatz nach § 247 Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB)">
<tbody>
<tr>
<td>1,62 %</td>
<td>1. Januar 2009</td>
</tr>
<tr>
<td>3,19 %</td>
<td>1. Juli 2008</td>
</tr>
<tr>
<td>3,32 %</td>
<td>1. Januar 2008</td>
</tr>
<tr>
<td>3,19 %</td>
<td>1. Juli 2007</td>
</tr>
<tr>
<td>2,70 %</td>
<td>1. Januar 2007</td>
</tr>
<tr>
<td>1,95 %</td>
<td>1. Juli 2006</td>
</tr>
<tr>
<td>1,37 %</td>
<td>1. Januar 2006</td>
</tr>
<tr>
<td>1,17 %</td>
<td>1. Juli 2005</td>
</tr>
<tr>
<td>1,21 %</td>
<td>1. Januar 2005</td>
</tr>
<tr>
<td>1,13 %</td>
<td>1. Juli 2004</td>
</tr>
<tr>
<td>1,14 %</td>
<td>1. Januar 2004</td>
</tr>
<tr>
<td>1,22 %</td>
<td>1. Juli 2003</td>
</tr>
<tr>
<td>1,97 %</td>
<td>1. Januar 2003</td>
</tr>
<tr>
<td>2,47 %</td>
<td>1. Juli 2002</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) im Bundestag beschlossen</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/krankenversicherung/gesetz-zur-weiterentwicklung-der-organisationsstrukturen-in-der-gesetzlichen-krankenversicherung-gkv-orgwg-im-bundestag-beschlossen/397/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/krankenversicherung/gesetz-zur-weiterentwicklung-der-organisationsstrukturen-in-der-gesetzlichen-krankenversicherung-gkv-orgwg-im-bundestag-beschlossen/397/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 14:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[GkV]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-OrgWG]]></category>
		<category><![CDATA[SGB V]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=397</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Bundestag hat am 17. Oktober 2009 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) beschlossen.</p> <p style="text-align: justify;">Mit dem Gesetz sollen weitere Bereiche der sogenannten Gesundheitsreform umgesetzt werden. Der Gesundheitsfonds soll damit planmäßig zum 1. Januar 2009 eingeführt werden.</p> <p style="text-align: justify;">Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick:</p> <p style="text-align: justify;">Insolvenz Bislang sind nur Kassen unter Bundesaufsicht insolvenzfähig. Zum 1. Januar 2010 werden auch die Krankenkassen insolvenzfähig, die unter der Aufsicht der Länder stehen. Alle Kassen müssen ab diesem Zeitpunkt ihre Bücher nach einheitlichen und gleichen Vorschriften führen, die stärker an das Handelsgesetzbuch angepasst sind. <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/krankenversicherung/gesetz-zur-weiterentwicklung-der-organisationsstrukturen-in-der-gesetzlichen-krankenversicherung-gkv-orgwg-im-bundestag-beschlossen/397/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Bundestag hat am 17. Oktober 2009 das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) beschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Gesetz sollen weitere Bereiche der sogenannten Gesundheitsreform umgesetzt werden. Der Gesundheitsfonds soll damit planmäßig zum 1. Januar 2009 eingeführt werden.<span id="more-397"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick:</p>
<p style="text-align: justify;">Insolvenz<br />
Bislang sind nur Kassen unter Bundesaufsicht insolvenzfähig. Zum 1. Januar 2010 werden auch die Krankenkassen insolvenzfähig, die unter der Aufsicht der Länder stehen. Alle Kassen müssen ab diesem Zeitpunkt ihre Bücher nach einheitlichen und gleichen Vorschriften führen, die stärker an das Handelsgesetzbuch angepasst sind.
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Krankenkassen werden verpflichtet, für ihre Versorgungszusagen an die Beschäftigten ein ausreichendes Deckungskapital im Zeitraum von längstens 40 Jahren zu bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das GKV-OrgWG enthält Maßnahmen, um eine Insolvenz oder Schließung einer Kasse zu vermeiden. Dazu gehören freiwillige vertragliche Regelungen über Finanzhilfen innerhalb der Krankenkassen der Kassenart und finanzielle Hilfen zu Fusionen durch den Spitzenverband.</p>
<p style="text-align: justify;">Enterale Ernährung<br />
Der Leistungsanspruch auf enterale Ernährung wird präzisiert. Der Gemeinsame Bundesausschuss erhält den Auftrag, eine neue Liste der verordnungsfähigen Produkte zur enteralen Ernährung zu erstellen. Damit wird klargestellt, welche Produkte unter welchen Voraussetzungen von dem Arzt verordnet werden können. Bis diese Liste fertig ist, besteht der Leistungsanspruch auf enterale Ernährung wie bisher.</p>
<p style="text-align: justify;">Hilfsmittelversorgung<br />
Im Hilfsmittelbereich solldie Kontinuität der Versorgung der Versicherten mit Hilfsmitteln auf hohem Qualitätsniveau gesichert werden. So wird es künftig Empfehlungen geben, wann Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich sinnvoll sind. Außerdem wird klargestellt, dass die Krankenkassen nicht um jeden Preis ausschreiben müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Altersgrenze für Ärztinnen und Ärzte<br />
Die Altersgrenze für Vertragsärztinnen und Vertragsärzte wird aufgehoben. Künftig können Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten auch nach Vollendung des 68. Lebensjahres ärztlich tätig sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Quoten für psychotherapeutisch tätige Leistungserbringer<br />
Die Mindestquote für überwiegend oder ausschließlich psychotherapeutisch tätige Ärztinnen und Ärzte wird auf 25 Prozent festgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hausarztzentrierte Versorgung<br />
Den Krankenkassen wird eine Frist bis zum 30. Juni 2009 gesetzt, um Verträge mit Gemeinschaften zu schließen, die mindestens die Hälfte der an der hausärztlichen Versorgung teilnehmenden Hausärzte vertreten. Damit wird das eigenständige Verhandlungsmandat von Hausärzten bei der hausarztzentrierten Versorgung gestärkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Konvergenz<br />
Das Gesetz sieht vor, dass Krankenkassen in Ländern mit bisher überdurchschnittlichen Beitragseinnahmen und Ausgaben in einer Übergangsphase zusätzliche Mittel aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Diese Mittel sollen aus der Liquiditätsreserve des Fonds finanziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neuregelung der Vergabebestimmungen<br />
Für Einzelverträge der gesetzlichen Krankenkassen gilt in Zukunft das materielle Vergaberecht. Je nach Ausgestaltung sind die Krankenkassen damit verpflichtet, die Verträge europaweit auszuschreiben. Die vergaberechtliche Nachprüfung erfolgt vor den Vergabekammern, die gerichtliche Überprüfung vor den Landessozialgerichten. Durch diese eindeutigen Regelungen werden Unklarheiten beseitigt, die den Abschluss sinnvoller Verträge (z. B. Arzneimittel-Rabattverträge), die zur Verbesserung der Versorgung der Versicherten beitragen, behindert haben.
</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesetz bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle und weitere Infos unter: <a href="http://www.bmg.bund.de"  target="_blank">www.bmg.bund.de</a></p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab 1. Januar 2009 Lohnsteuerbescheinigung nur noch mit Zertifikat möglich</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/ab-1-januar-2009-lohnsteuerbescheinigung-nur-noch-mit-elektronischen-zertifikat-moglich/375/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/ab-1-januar-2009-lohnsteuerbescheinigung-nur-noch-mit-elektronischen-zertifikat-moglich/375/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[BNotK]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnotarkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Elster]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnsteuerbescheinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Signaturkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[<p align="justify">Ab dem 1. Januar 2009 ist die Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungen über Arbeitslöhne die in 2009 entstanden sind nur noch mit einem elektronischem Zertifikat möglich. Bei der Einführung der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung wurde ein freier Zugang für die elektronische Übermittlung zugelassen, um das Verfahren so einfach wie möglich zu gestalten. Nunmehr wird eine Authentifizierung für die Datenübermittlung vorgesehen. Dies sei angeblich erforderlich, um den erhöhten Sicherheitsanforderungen und dem Stand der Technik Rechnung zu tragen.</p> <p align="justify">Lohnsteuerbescheinigungen von Arbeitslöhnen für das Kalenderjahr 2008 sind davon nicht betroffen. Unabhängig von der für die Übermittlung ausgewählten Software ist hierfür die Registrierung am ElsterOnline-Portal zwingend <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/ab-1-januar-2009-lohnsteuerbescheinigung-nur-noch-mit-elektronischen-zertifikat-moglich/375/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Ab dem 1. Januar 2009 ist die Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungen über Arbeitslöhne die in 2009 entstanden sind nur noch mit einem elektronischem Zertifikat möglich.<span id="more-375"></span><br />
Bei der Einführung der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung wurde ein freier Zugang für die elektronische Übermittlung zugelassen, um das Verfahren so einfach wie möglich zu gestalten. Nunmehr wird eine Authentifizierung für die Datenübermittlung vorgesehen. Dies sei angeblich erforderlich, um den erhöhten Sicherheitsanforderungen und dem Stand der Technik Rechnung zu tragen.</p>
<p align="justify">Lohnsteuerbescheinigungen von Arbeitslöhnen für das Kalenderjahr 2008 sind davon nicht betroffen.<br />
Unabhängig von der für die Übermittlung ausgewählten Software ist hierfür die Registrierung am <a href="http://www.elsteronline.de" title="Elsteronline"  target="_blank">ElsterOnline-Portal</a> zwingend notwendig.
</p>
<p align="justify">Lohnbüros und kleine Unternehmen, die die Lohnabrechnung selbst vornehmen sind also gut beraten, sich schon zum Jahresende um ein für die Übermittlung zugelassenes Zertifikat zu bemühen. Hierbei ist darauf hinzuweisen, dass auch nicht alle Signaturkarten unterstützt werden.</p>
<p align="justify">Meine Signaturkarte der <a href="http://www.bnotk.de" title="Bundesnotarkammer"  target="_blank">Bundesnotarkammer</a> soll zwar unterstützt werden &#8211; funktioniert hier zumindest jedoch bislang nicht; Anfrage an den Support läuft, der Support der <a href="http://www.bnotk.de" title="Bundesnotarkammer"  target="_blank">Bundesnotarkammer</a> kennt das Problem und will sich diesem annehmen&#8230;</p>
<p align="justify">Nähere Informationen zu den möglichen Sicherheitsverfahren unter ElsterOnline sind <a href="https://www.elsteronline.de/eportal/Sicherheit.tax"  target="Blank">hier auf den Seiten von Elsteronline</a> abzurufen.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Bußgeldkatalog ab 1. Januar 2009 von Bundesrat gebilligt</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/strafrecht/verkehrsstrafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1-januar-2009-von-bundesrat-gebilligt/374/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/strafrecht/verkehrsstrafrecht/neuer-busgeldkatalog-ab-1-januar-2009-von-bundesrat-gebilligt/374/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 08:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[OWiG]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgeldkatalog]]></category>
		<category><![CDATA[Bussgeld]]></category>
		<category><![CDATA[OWi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[<p align="justify">Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 13. Oktober 2008 den neuen Bußgeldkatalog gebilligt. Damit tritt der Bußgeldkatalog, der teilweise erheblich erhöhte Bußgelder vorsieht, am 1. Januar 2009 in Kraft. </p> <p align="justify"> Eine Übersicht sowie eine Aufstellung der bevorstehenden Änderungen kann hier auf den Seiten des Bundsverkehrsministeriums abgerufen werden.</p> Copyright &#169; 2012 by Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht J. Sokolowski]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 13. Oktober 2008 den neuen Bußgeldkatalog gebilligt. Damit tritt der Bußgeldkatalog, der teilweise erheblich erhöhte Bußgelder vorsieht, am 1. Januar 2009 in Kraft.<span id="more-374"></span>
</p>
<p align="justify">
Eine Übersicht sowie eine Aufstellung der bevorstehenden Änderungen <a href="http://www.bmvbs.de/artikel-,302.1038625/Geplante-Aenderungen-im-Bussge.htm"  target="blank">kann hier auf den Seiten des Bundsverkehrsministeriums</a> abgerufen werden.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohngeld wird voraussichtlich erst 2009 erhöht</title>
		<link>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/wohngeld-wird-voraussichtlich-erst-2009-erhoht/352/</link>
		<comments>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/wohngeld-wird-voraussichtlich-erst-2009-erhoht/352/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 17:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Änderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sokolowski.org/blog/sozialrecht/wohngeld-wird-voraussichtlich-erst-2009-erhoht/352/</guid>
		<description><![CDATA[<p align="justify">Die Sonderbauministerkonferenz der Länder hat am 14. März 2008 eine Erklärung verabschiedet, die das vom Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vorgelegte Konzept für eine Wohngelderhöhung unterstützt.</p> <p align="justify">&#160;</p> <p align="justify">Nach einer Erklärung des Ministeriums, die hier abgerufen werden kann, soll die Wohngelderhöhung ab 2009 in Kraft treten.</p> Copyright &#169; 2012 by Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht J. Sokolowski]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Die Sonderbauministerkonferenz der Länder hat am 14. März 2008 eine Erklärung verabschiedet, die das vom Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vorgelegte Konzept für eine Wohngelderhöhung unterstützt.<span id="more-352"></span></p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify">Nach einer Erklärung des Ministeriums, <a href="http://www.bmvbs.de/-,302.1030488/doc.htm"  target="_blank">die hier abgerufen werden kann</a>, soll die Wohngelderhöhung ab 2009 in Kraft treten.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sokolowski.org/sozialrecht/wohngeld-wird-voraussichtlich-erst-2009-erhoht/352/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
</rss>

