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	<title>Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht &#187; Arzneimittel</title>
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	<description>Kanzleiseiten zu Strafverteidigung und mehr: Anwalt bloggt</description>
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		<title>Zuzahlungsbefreiung für bestimmte Arzneimittel ab dem 1. Juli 2006</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Juli können Mitlieder der gesetzlichen Krankenvesicherung bestimmte Arzneimittel ohne Zuzahlung in der Apotheke erhalten ... <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/zuzahlungsbefreiung-fur-bestimmte-arzneimittel-ab-dem-1-juli-2006/177/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Seit dem 1. Juli 2006 können Mitlieder der gesetzlichen Krankenvesicherung bestimmte Arzneimittel ohne Zuzahlung in der Apotheke erhalten, wenn der entsprechende Arzneimittelpreis mindestens 30 Prozent unterhalb eines jeweiligen Festbetrags liegt.<br />
<span id="more-177"></span>
</p>
<p align="justify"> Die Festbeträge sind Obergrenzen für die Erstattung von Arzneimitteln durch die gesetzliche Krankenversicherung.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p>Die Kassenmitglieder können sich seit dem 1. Juli 2006 u.a. in den Apotheken informieren, welche Arzneimittel zuzahlungsfrei erhältlich sind. Für Arzneimittel aus 79 Festbetragsgruppen der Stufe 1 (Arzneimittel mit denselben Wirkstoffen) haben die Spitzenverbände der Krankenkassen bereits die Möglichkeit der Zuzahlungsbefreiung festgelegt.</p>
<p align="justify"> Die Spitzenverbände beabsichtigen die aktuell zuzahlungsbefreiten Arzneimittel in einer Übersicht auf der Internetseite <a target="_blank" href="http://www.gkv.info/" >www.gkv.info</a> zu veröffentlichen.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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		<title>Werbung für Schönheitsoperationen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 20:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialrecht]]></category>
		<category><![CDATA[AMG]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[HWG]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheitsoperation]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mit der 14. Arzneimittelgesetz (AMG) – Novelle beschlossenen Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) zur Einbeziehung von Schönheitsoperationen in den Anwendungsbereich des HWG sind am 1. April 2006 in Kraft getreten. Mit der Änderung wird die Werbung für Schönheits-Operationen eingeschränkt. <a href="http://www.sokolowski.org/sozialrecht/werbung-fur-schonheitsoperationen/15/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Die mit der 14. Arzneimittelgesetz (AMG) – Novelle beschlossenen Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) zur Einbeziehung von Schönheitsoperationen in den Anwendungsbereich des HWG sind am 1. April 2006 in Kraft getreten.<span id="more-15"></span><br />
Mit  der Änderung wird die Werbung für Schönheits-Operationen eingeschränkt.<br />
Durch die Einbeziehung in den Anwendungsbereich des HWG werden  insbesondere bestimmte Formen der suggestiven oder irreführenden Werbung  verboten.<br />
Eine Irreführung kann nach § 3 HWG insbesondere dann vorliegen,  wenn u.a. Verfahren oder Behandlungen eine therapeutische Wirksamkeit beigelegt  wird, die sie nicht haben, oder wenn fälschlich der Eindruck erweckt wird, dass  ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann.<br />
Ferner verbietet § 11 HWG  bestimmte Arten und Formen der Werbung, die erfahrungsgemäß zu einer  unsachlichen Beeinflussung oder einer Irreführung des Publikums führen können,  beispielsweise die Darstellung von Vorher- und Nachher-Bildern.
</p>
<p align="justify">Die  Werbung für Schönheitsoperationen außerhalb von Fachmedien muss ab sofort auch  von diesen suggestiven Werbemethoden freigehalten werden.</p>
<p align="justify">Verstöße gegen  § 3 stellen bei vorsätzlichem Handeln eine Straftat (Freiheitsstrafe bis zu  einem Jahr oder Geldstrafe), bei fahrlässigem Handeln eine Ordnungswidrigkeit  dar (§ 15 Abs. 2 HWG, Geldbuße bis 20.000 Euro). Verstöße gegen § 11 stellen  einen Ordnungswidrigkeit dar (§ 15 Abs. 1 Nr. 8 HWG, Geldbuße bis 50.000 Euro).</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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