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	<title>Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht &#187; Förderalismusreform</title>
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	<description>Kanzleiseiten zu Strafverteidigung und mehr: Anwalt bloggt</description>
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		<title>Föderalismusreform: Strafvollzug &#8211; Debatte ohne Sachverstand!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 May 2006 06:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Sokolowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[DAV]]></category>
		<category><![CDATA[Förderalismusreform]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat in einer Pressemitzteilung vom 15. Mai 2006 zur geplanten Föderalismusreform wie folgt Stellung genommen: ... <a href="http://www.sokolowski.org/sonstiges/foderalismusreform-strafvollzug-debatte-ohne-sachverstand/89/">weiter lesen...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Der <a href="http://www.anwaltverein.de/"  target="_blank">Deutsche Anwaltverein (DAV)</a> hat in einer <a href="http://www.anwaltverein.de/03/02/2006/18-06.html"  target="_blank">Pressemitteilung</a> vom 15. Mai 2006 zur geplanten Föderalismusreform wie folgt Stellung genommen:</p>
<p align="justify"><span id="more-89"></span><br />
Föderalismusreform: Strafvollzug &#8211; Debatte ohne Sachverstand!
</p>
<p align="justify"> &#8211; Juristische Fachverbände bei den Anhörungen ausgeblendet -</p>
<p align="justify"> Berlin (DAV). In dieser Woche beginnen die Anhörungen zur Föderalismusreform.           Der Deutsche Anwaltverein (DAV) zeigt sich äußerst befremdet, dass bei diesem wichtigen Vorhaben, welches zahlreiche Auswirkungen auf verschiedene Gesetze haben wird, juristische Fachverbände nicht gehört werden. Die vorgesehene Länderkompetenz beim Strafvollzug werde von allen Verbänden abgelehnt.</p>
<p align="justify"> „Einen Flickenteppich beim Strafvollzug darf es nicht geben“, betont Hartmut Kilger, Präsident des DAV. Der Strafvollzug müsse bundesweit einheitlich geregelt sein. Es müsse unbedingt vermieden werden, dass in den Ländern populistische wahltaktische Überlegungen die gesetzliche Gestaltung des hochsensiblen Strafvollzugs bestimmen. Der Resozialisierungsauftrag dürfe nicht gefährdet werden. Kilger weiter: „Bei allen, die mit dem Strafvollzug zu tun haben, wird die           Länderkompetenz abgelehnt. Es ist schon erstaunlich, dass für diesen           wichtigen Bereich die ablehnenden Stellungnahmen der juristischen           Fachverbände offenbar nicht gewünscht sind.“</p>
<p>Eine Länderzuständigkeit für Strafvollzug einzuführen, während           der Bundesgesetzgeber weiter für das Strafrecht, das           Strafprozessrecht, das Untersuchungshaftrecht und das Jugendstrafrecht           zuständig ist, sei nahezu grotesk, so der DAV.</p>
<small style="text-color:#cccccc;">Copyright &copy; 2012 by <strong><a href="http://www.sokolowski.org" >Rechtsanwalt Strafrecht Joachim Sokolowski, Fachanwalt für Sozialrecht</a></strong> J. Sokolowski</small><hr/>]]></content:encoded>
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