Bissiger Taxifahrer

Polizei Hessen
Gestern Morgen ließen sich zwei ca. 18 Jahre alte Männer von einem Frankfurter Taxi von Sachsenhausen nach Neu-Isenburg fahren.
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Teilte Opfer die Beute mit dem von ihm ertappten Täter?

Die 22. kleine Strafkammer des LG Osnabrück verhandelt Morgen ab 11.00 Uhr in einem Berufungsverfahren (Az.: 22 Ns 4/11) gegen einen 28-jährigen Angeklagten aus Osnabrück. Das Amtsgericht in Osnabrück verurteilte ihn und seinen Bruder am 18.10.2010 wegen gemeinschaftlich begangener Hehlerei jeweils zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde, Aktenzeichen 22 Ns 4/11. → weiter lesen…

Diebessäcke unter den Röcken

Polizei Hessen

Vergangenen Mittwoch nach 13 Uhr waren in einem Discounter in der Dreieichenhainer Industriestraße drei Frauen im Alter zwischen 17 und 47 Jahren einem Mitarbeiter des Geschäfts aufgefallen. → weiter lesen…

Überfall mit ungeladener Waffe kein schwerer Raub

Entscheidung des Bundesgerichtshofes
Ein Überfall mit einer ungeladenen Waffe stellt keinen schweren Raub dar. → weiter lesen…

Teppichmesser ist ein gefährliches Werkzeug

Entscheidung des Bundesgerichtshofs

In seinem Beschluss vom 5. August 2010 in dem Verfahren 2 StR 335/10 weist der BGH darauf hin, dass die Nichtanwendung von § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB im Falle des Einsatzes eines Teppichmessers als Drohmittel durch das Landgericht rechtsfehlerhaft sei → weiter lesen…

Beihilfe zur schweren räuberischen Erpressung

Entscheidung des Bundesgerichtshofs

Eine Verurteilung wegen Beihilfe zu einer schweren räuberischen Erpressung setzt voraus, dass festgestellt wird, dass der Täter positive Kenntnis davon hatte, das der Haupttäter eine Waffe bei sich führt. → weiter lesen…

Schwerer Raub: Verwendung einer Waffe

Setzt der Täter, vom Opfer wahrgenommen, nach Vollendung, aber noch vor Beendigung der Raubtat eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug mit dem Ziel weiterer Wegnahme ein, → weiter lesen…

Von Taxifahrer beraubt! Oder doch nicht?

Diese Frage stellt sich derzeit den frankfurter Ermittlungsbehörden: → weiter lesen…

Griff in die leere Kasse

Ohne Beute musste ein bewaffneter Täter von dannen ziehen, der am 15.03.08 kurz vor 21.00 Uhr einen Kiosk in der Eisenbahnstraße in Dreieich Sprendlingen überfiel. → weiter lesen…

BGH: Fesselung während Überfall nicht unbedingt Freiheitsberaubung

In seinem Beschluss vom 30. Oktober 2007 in dem Verfahren 4 StR 470/07 hat der Bundesgerichtshof festgestellt, dass die Fesselung von Opfern an den Händen während eines Raubüberfalles nicht unbedingt eine Bestrafung wegen Freiheitsberaubung nach sich zieht.

Dies begründet der BGH u.a. wie folgt:

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