Strafzumessung bei Steuerhinterziehung in großem Umfang (Millionenhöhe)

Entscheidung des Bundesgerichtshofes

In seinem Urteil vom 7. Februar 2011 in dem Verfahren 1 StR 525/11 hat der Bundesgerichtshof sich eingehend mit der Frage der Strafzumessung bei Steuerhinterziehung in großem Umfang und insbesondere auch mit der Möglichkeit noch eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren, die dann zur Bewährung ausgesetzt werden kann, befasst.
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Aufwendungen für heterologe künstliche Befruchtung als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig

Das Niedersächsische Finanzgericht hatte mit Urteil vom 5. Mai 2010 entschieden, dass wegen einer inoperablen Sterilität des Ehemannes verursachte Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung der Ehefrau mit Fremdsamen steuermindernd als außergewöhnliche Belastungen im Sinne des § 33 Einkommensteuergesetz (EStG) anzuerkennen sind – Az: 9 K 231/07 .
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Steuerberechnung ist Aufgabe des Tatrichters

Die auf den Besteuerungsgrundlagen aufbauende Steuerberechnung ist Rechtsanwendung und daher Aufgabe des Tatgerichts. → weiter lesen…

Volles Programm…

Unangeschnallt beim Autofahren telefonieren – das ruft die Polizei auf den Plan…
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OLG Köln: Auch bei Nutzung als Navigationsgerät gilt Handyverbot hinter dem Steuer

Nach § 23 Ia StVO ist dem Fahrzeugführer die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, so lange der Motor läuft und wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnehmen oder halten muss.

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Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform zum 1.01.2008

Nachfolgend ein Überblick der sich aus der Unternehmenssteuerreform zum 1. Januar 2008 ergebenden Änderungen: → weiter lesen…

Unternehmenssteuerreform wird am 25.5.07 im Bundestag verabschiedet

Der Finanzausschuss hat am 23.5.07 die gleichlautenden Gesetzentwürfe der Koalitionsfraktionen (16/4841) und der Bundesregierung (16/5377) für das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 in geänderter Fassung angenommen.

Das Gesetz soll am 25.5.07 vom Bundestag verabschiedet werden.
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Pflegeaufwendungen werden steuerlich stärker berücksichtigt

Der Bundesrat hat am 7. April 2006 dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung zugestimmt. Ziel ist es, Privathaushalte als Auftraggeber steuerlich stärker zu fördern. Die steuerlichen → weiter lesen…